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29.03.2010 Kategorie: Karate Karate

Wanderung mit Weinprobe am 13. März 2010






Ausganspunkt war - wie letztes Jahr - das Forsthaus im Bietigheimer – Forst.

Der Routenverlauf wurde dieses Jahr ein wenig geändert. Zunächst ging es im Bietigheimer - Forst Richtung Rondell beim Lusthaus.
Die hier angelegten Wege sind noch so erhalten wie sie ursprünglich geplant waren. Auf alten Landkarten erkennt man noch die sogenannte „Ewigkeitsallee“, die von hier aus in gerader Linie über das Seeschloss - Monrepos weiter über das Lustschloss – Favorite bis nach Ludwigsburg zum Residenzschloss führte.
Auf noch winterlichen Waldwegen ging es zunächst zum „Fürstenstand". Von hier aus genießt man den herrlichen Ausblick auf die Höhen und Täler des Strombergs. Wie bereits berichtet, war dies ab 1660 ein beliebtes Jagdrevier für die jeweiligen Herzöge. Von hier aus konnten sie ohne große körperliche Anstrengungen das heran getriebene Wild erlegen.
Danach ging es am steil abfallenden Waldrand weiter, den Wald verlassend über noch zugeschneite Kirschbaumwiesen zum „Husarenhof“, welchen wir diesmal rechts in Richtung „Hartwald“ verlassen haben.
Kurz vor dem Wald roch man schon den Glühweinduft, was unseren Zwischenstopp ankündigte. Ab jetzt ging es nur noch der Nase nach.

Bei Glühwein, Punsch und Butterbrezeln wurde eine kurze Rast eingelegt.

Danach ging es gestärkt und aufgewärmt weiter mit schönen Ausblicken ins Neckartal.

Immer schön an der Hangkante auf dem „Neckarhaldenweg“ Richtung „Salenkanzel“ entlang. Nach einer kleinen Senke kam dann das Schild „Zur Salenkanzel“ einem wunderschönen Aussichtspunkt. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf Hessigheim und die Schleuse.
Auf einem kaum zu erkennenden Pfad geht es links (nur für Geübte) später abwärts. Hier war absolut gutes Schuhwerk gefordert. Auf einem kleinen Fahrweg angekommen, ging es dann vorbei an eingezäunten Grundstücken Richtung „Höhengasthof Schreyerhof“ (200 m NN). Das Besondere hierbei ist, dass der Gasthof zur Gemeinde Hessigheim gehört, der Ortsteil jedoch schon zu Mundelsheim.

Ab jetzt waren es nur noch wenige Gehminuten bis zu unserem Ziel dem
Besen - Eisele“ in Hessigheim.

Bei sehr gutem Essen und einer kleinen Weinprobe wurde die gut organisierte Wanderung in netter Atmosphäre beendet.

Hierfür nochmals ein großes „Dankeschön“ an das Organisation - Team.

Mit sportlichem Gruß
Oss
Reiner