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16.12.2014 Kategorie: Judo Judo
Von: Karl-Heinz Müller

Prüflinge zauberten ihren Prüfern ein breites Grinsen ins Gesicht

Gezeigte Leistungen waren sehr zufriedenstellend




In der vorletzten Trainingswoche vor Weihnachten stellten sich eine Vielzahl von Judoka den beiden Prüfern Karin William und Bernhard Breitenbach zur Prüfung, um den für sie nächst höheren Gürtel zu erwerben.Begonnen hatten die Weihnachtsprüfungen am vergangenen Dienstag, als der größte Teil der Prüflinge, die sich nach der Prüfung den weiß-gelben Gürtel umbinden wollten, der Prüferin Karin William vorstellten. Gut vorbereitet durch ihren Trainer Steffen Kreft, zeigten sie durchweg gute Leistungen und wurden nach der Prüfung mit ihrem neuen Gürtel belohnt. Die erste Weihnachtsprüfung wurden von Niklas Bauer, Malte Kruse, Philipp Eichhorn, Justus Eichhorn, Jana Minnig, Levin Jarosch, Nico Rommel, Mia Roßnagel, Nico Mopils, Mia Zarske, Cedric Sojka, Philipp Stark, Lukas Kurz, Maximilian Feucht, Sasche Mopils, Timon Zientek, Maxim Cernaev, Aleksej Krebs und Maja Bozic in souveräner Durchführung gemeistert.



Ihnen standen natürlich die Judoka, die am darauffolgenden Donnerstag ihre Prüfung für ihre nächst „dunkleren“ Gürtel ablegen wollten, in nichts nach. Da jedoch, wie im vorherigen Satz beschrieben, Prüfungen zu den nächst „dunkleren“ Gürteln abgelegt werden sollten, musste die Prüfungskommission aus zwei Prüfern bestehen. Routiniert stand also Bernhard Breitenbach Karin William „zur Seite“, um die Leistungen der letzten Prüfungsgruppe „in Augenschein“ zu nehmen. Für den Erwerb des gelben Gürtels stand mit Georgios Anastassiadis der alleinige Anwärter für diese Farbe auf der Matte. Ebenso wie die Anwärter auf den gelb-orangenen Gürtel Willi Wollter, Daniel Nägele, Tom Louis Laub und Artur Lell zog Georgios anstandslos seine Würfe und Techniken durch und alle wurden von den beiden Prüfern, denen alle Prüfungen viel Spaß bereitet haben, mit ihrem neu erworbenen Gürtel belohnt.

Nun ja, umso dunkler die Farbe der Gürtel wird, umso weniger Prüfungsanwärter stellten sich auf der Matte zur Prüfung. Den orangenen Gürtel wollte Svenja Kochendörfer erwerben und den orange-grünen Gürtel
Erik Dahm. Die dunkelste Gürtelfarbe, die an diesem Prüfungsabend angestrebt wurde, fiel mit dem grünen Gürtel Marlene Schneider zu. Alle vorgenannten Judoka zeigten den Prüfern und Zuschauern, dass sie sich hervorragend auf ihre Prüfungen vorbereitet hatten und es für die Prüfer keinen Zweifel gab, dass sie zukünftig den angestrebten Gürtel tragen dürfen.



Zum Abschluss der Prüfungen wurden allen Judoka „gute Zeugnisse“ ausgestellt, verbunden mit der Aufforderung auch zukünftig für die nächsten angestrebten Gürtel fleißig weiter zu trainieren, damit bei den Prüfungen keine Beanstandungen zu geben sind.